Viel zu tun!
Dienstag, 05. Mai 2009Es gibt eine Menge zu tun – packen wir es an. Das 19.filmkunstfest M-V beginnt und ich bin erstmalig mittendrin. Hier ein Surftipp für Blogger.
Es gibt eine Menge zu tun – packen wir es an. Das 19.filmkunstfest M-V beginnt und ich bin erstmalig mittendrin. Hier ein Surftipp für Blogger.
Wer gut essen möchte, hat es in Schwerin nicht immer leicht. Abseits von TK oder FastFood ein gutes Mittag zu finden ist nicht ganz einfach. Ich gehe dafür gerne ins Mojo. Denn da gibt es Essen, das es sonst nirgendwo gibt. Das Essen ist nämlich bio – sowie auch die Zertifizierung des kleinen aber feinen Restaurants. Mein echter Favorite sind dort die Mojo-Burger. Da ich kein Soja vertrage, bleibt mir der Sojamilchkakao im Mojo ein Geheimnis, wird aber häufigst gelobt! Kuhmilch ist hier übrigens die Ausnahme, denn die Inhaber sind vegan lebende Menschen. Tina macht prima Zwiebelkuchen, Apfelkuchen und hat die beste Cola der Stadt! Obwohl der Kollege azfilm und ich uns nicht einigen können, welches der drei verschiedenen Cola-Kaltgetränke im Mojo das Beste ist. Tina, das ist die Inhaberin, steht meist arbeitend hinter dem Tresen, doch manchmal findet sie Zeit für das hochwertige Angebot an Zeitschriften, die es dort zu lesen gibt. Dazu gehört unter anderem die taz. Wer nicht nur bio essen möchte, sondern auch bei seiner Kleidung Wert darauf legt, dass keine Kinderhände dran gearbeitet haben oder Menschen in der Türkei an Silikose erkranken und sterben, weil sie unter miesesten Bedingungen Jeanshosen mit Sandstrahlen behandeln, der kann besten Gewissens unten im Jeansdealer einkaufen gehen. Denn Bewusstsein für die Umwelt und die Menschen fängt bei der Laden-Restaurant-Kombi in der Schmiedestraße nicht erst beim Essen an. Und es hört dort auch nicht auf!
Und wenn ich schon beim Verlinken bin: Ein Freund von mir fragt sich, ob dies ein echter Monchichi ist. Mit dem Bloggen, das übt er noch.
Schlechter Scherz, oder was? Nebenan da tut sich was. Dauerhaft? Gut oder schlecht? Lohnt es sich alte Dinge wieder aufzuwärmen? Ich glaube schon, denn meine Kartoffelsuppe schmeckt am zweiten Tag doch auch gleich noch einmal viel besser. Warum also nicht?
Bloß wie das aussieht – neee ….
Wohl derjenigen, die eine große Tasche besitzt in die alles, aber auch wirklich alles reinpasst. Ich hab’ jetzt so eine. Eine für ganz viele verschiedene Aufgaben an einem Tag. Woher? Von da. Gut, ich gebe zu, dieser Link ist ein kleiner Umweg … aber ein lohnender!
Es ist soweit – In der kommenden Woche dürfen wir im werk3 wieder die Bühne rocken. Am Donnerstag um 20.30 Uhr geht es los. Diesmal wird im Wettbewerb gegen Gäste angetreten. Und weil ich Huhn diese Woche die Pressemitteilung für den Express am Wochenende versemmelt habe, brauche ich nun Eure Hilfe: WEITERSAGEN! Danke. Wie immer sichert rechtzeitiges Erscheinen die besten Plätze. Impro live mit den Wortlichtern!
Und falls jemandem nicht so klar ist worum es hier geht:
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Am vergangenen Montag habe ich in der Stadtvertretung der Entscheidung zu einem Prüfauftrag für die Verwaltung über ein Alkoholverbot in der Innenstadt und an anderen öffentlich wirksamen Plätzen sowie sozialen Brennpunkten beigewohnt. Mit sieben Gegenstimmen und zwei Enthaltungen wurde diesem Antrag verschiedener Fraktionen und Ortsbeiräte durch die Stadtvertreter entsprochen. Geprüft wird nun die rechtliche Umsetzbarkeit eines solchen Verbotes. Der Marienplatz wird dabei als Modellprojekt genutzt.
Kein Alkohol mehr in der Öffentlichkeit, so sind sich offenbar einige sicher, das bedeutet auch, dass die sich am Marienplatz versammelnden Punker damit aus dem Stadtbild (zumindest dem dortigen) verschwinden. Einige, auch der zustimmenden Stadtvertreter, sind sich da zwar weniger sicher, stimmten aber dennoch dafür. In einer von Herzen kommenden Rede bezweifelte die Stadtvertreterin Renate Voss (B.90/Die Grünen) den Sinn einer solchen Maßnahme und stellte die Frage, ob hier nicht Jugendliche, die sich selbst von der Gesellschaft häufig unverstanden fühlen, nicht wiederum vor den Kopf gestoßen würden. Sie fordert den verstärkten Einsatz von Streetworkern und ein wenig mehr Verständnis für andere Lebensentwürfe.
Auch ich stelle mir die Frage: Was soll das?
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“Das, was die nimmt, will ich auch.” Krach! Mit Schwung öffnet sich die Tür neben mir, herein fegt Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow. Ein Kollege rätselt, woher diese Frau ihre Energie nimmt. “Egal zu welcher Tageszeit – die steht immer unter Strom.” Dann beginnt eine eher ungewöhnliche Pressekonferenz, und das in zweierlei Hinsicht.
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… gerade vorhin im Café Mojo in der Schmiedestraße 3, über dem Jeansdealer. Mann, bin ich froh, dass ich jetzt Herrn Putzlowitsch auch einmal persönlich kennengelernt habe. Dank dafür. Auch der Herr acorri war dabei. Der Herr Hinwender fuhr winkend vorbei. Es gab fair gehandelte Getränke und ökologisch zertifiziertes vegetarisches Essen. Weshalb ich schon wieder davon anfange? Ich bin überzeugt, dass solche kleinen, aber feinen Angebote ein faire Chance verdient haben.