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	<title>kopflustig.de &#187; Fragen</title>
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		<title>Klar doch!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 22:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkenntnisse des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
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		<description><![CDATA[Demnächst findet eine familiäre Zusammenkunft statt. Eine Woche lang bereite ich mich nun in bewährter Manier auf die kommenden Fragen vor. Nicht, dass ich aus Versehen noch eine nicht konforme Antwort gebe: 1. Nein, alles Trainingssache. 2. Ja, haben wir. Meisten aber unpraktisch. 3. Ja, von 8 bis 8. 4. Ja, super, oder. 5. Nein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Demnächst findet eine familiäre Zusammenkunft statt. Eine Woche lang bereite ich mich nun in bewährter Manier auf die kommenden Fragen vor. Nicht, dass ich aus Versehen noch eine nicht konforme Antwort gebe:</p>
<p>1. Nein, alles Trainingssache.<br />
2. Ja, haben wir. Meisten aber unpraktisch.<br />
3. Ja, von 8 bis 8.<br />
4. Ja, super, oder.<br />
5. Nein, nein &#8211; gut.<br />
6. Bald!</p>
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		<title>Fragen über Fragen</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 20:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkenntnisse des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Säugling]]></category>
		<category><![CDATA[Tragetuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Und hier kommen die Antworten: Als junge, stillende und Tragetuch verwendende Mutter bekommt man häufig viele und gleiche Fragen gestellt. In der Beantwortung komme ich mir manchmal wie eine Platte mit einem Sprung vor. Deshalb hier nun die Antworten. Und möglicherweise liest sie ja der/die ein oder andere bevor er/sie fragt? Wer mag, darf auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und hier kommen die Antworten:</p>
<p>Als junge, stillende und Tragetuch verwendende Mutter bekommt man häufig viele und gleiche Fragen gestellt. In der Beantwortung komme ich mir manchmal wie eine Platte mit einem Sprung vor. Deshalb hier nun die Antworten. Und möglicherweise liest sie ja der/die ein oder andere bevor er/sie fragt? Wer mag, darf auch gerne Fragen raten spielen.</p>
<p>Vor ein paar Wochen.<br />
Ja.<br />
Ja.<br />
Nein.<br />
Nein.<br />
Nein.<br />
Ja, seit kurzem.<br />
Ja.<br />
Ja.<br />
Nein.</p>
<p>Was ist sonst noch passiert? Ach so. Mit Köhler ist quasi der Ballack der Regierungskoalition freiwillig vom sinkenden Schiff gesprungen, was uns direkt zu den Israelis führt, die den Gaza-Streifen so dicht halten, dass da auch wirklich keine internationale Hilfe durch kann. Brenzlig ist es auch im Trainingslager der deutschen National-11 sowie zwischen Nord- und Südkorea. Ganz zu schweigen von den übrigen Krisenherden dieser Welt. Und damit könnte man neben dem Irak und Afghanistan bspw. auch an den Sudan denken oder Darfur. Liegt zwar in der gleichen Region, es handelt sich allerdings um verschiedene Krisen. Naja, auch nicht wirklich. Was ist eigentlich mit Haiti?  Aber wir sind Lena. Und in so eine Welt setzt man nun Kinder.</p>
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		<title>Mein Bauch gehört mir!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emes</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erkenntnisse des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bauch]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe MitbürgerInnen, als in den 60er Jahren verschiedene Frauen diese Forderung aussprachen, da ging es um das Recht auf Selbstbestimmung bei Abtreibungen. Wenn ich heute darüber schreibe, dann bitte ich diesen Ausspruch nicht weniger ernst zu nehmen. Derzeit erschreckt mich die Distanzlosigkeit, mit der mir viele MitbürgerInnen begegnen. Sie verstehen nicht, worum es geht? Nun, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe MitbürgerInnen, als in den 60er Jahren verschiedene Frauen diese Forderung aussprachen, da ging es um das Recht auf Selbstbestimmung bei Abtreibungen. Wenn ich heute darüber schreibe, dann bitte ich diesen Ausspruch nicht weniger ernst zu nehmen. Derzeit erschreckt mich die Distanzlosigkeit, mit der mir viele MitbürgerInnen begegnen. Sie verstehen nicht, worum es geht? Nun, lassen Sie mich verraten, dass ich nicht nur kopf-, sondern auch sehr bauchlustig bin. Der kleine Untermieter scheint putzmunter zu sein und mindestens die Ausmaße eines größeren Medizinballs auf die Welt verlagern zu wollen. Soweit die gute Nachricht. Nun der Rest. Während das Gewicht eines Menschen ansonsten üblicherweise zu den Tabuthemen in unserer Gesellschaft gehört (zumindest in dessen Anwesenheit), geht man mit Schwangeren da weniger zimperlich um. Da wird (in Anwesenheit) gefachsimpelt, was das Zeug hält. Dies führt zu folgenden absurden Situationen: Auf dem Weg vom Marienplatz bis zum Markt begegnen mit fünf verschiedene Menschen mit drei verschiedenen Meinungen: &#8220;Noch ganz schön wenig zu sehen.&#8221;, &#8220;Du bist aber schon rund.&#8221;, &#8220;Das ist doch normal.&#8221; Entschuldigung, vier, einer hat es nämlich tatsächlich gar nicht bemerkt oder besser, andere Themen für wichtiger befunden. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Tuscheln Sie doch einfach, wie vorher auch, hinter meinem Rücken weiter! Danke. Ich sehe mich nämlich nach wie vor nicht verpflichtet jedem den derzeitigen Stand der Gewichtszunahme mitzuteilen, bloß weil er fragt.<br />
<span id="more-639"></span><br />
Nächstes Thema: &#8220;Darf ich mal anfassen?&#8221; Ein wirklich auch für mich verständlicher Wunsch. Ehrlich! Aber bitte erst fragen und nicht zeitgleich das dicke Patschehändchen schon auf die Plautze wummen. Ich mag das nicht! Auch ehrlich. Und wer fragt, sollte doch wenigstens die Antwort abwarten, oder? Von solchen Ausrufen wie: &#8220;Boah, das bewegt sich ja!&#8221;, bitte ich auch Abstand zu nehmen. Dies ist der von allen erwartete und auch gewünschte Normalszustand. &#8220;Da tut sich aber gar nichts.&#8221;, ist allerdings auch nicht besser. Bitte auch keine Ansprache an den Bauch und auf das Leben. Diese Privileg ist ausschließlich den werdenden Eltern vorbehalten.</p>
<p>Nächstes Thema: &#8220;Wisst ihr schon, was es wird?&#8221; Wenn die Antwort &#8220;Nein.&#8221;, lautet, erübrigen sich erfahrungsgemäß sämtliche weitere Nachfragen. Jeder darf gerne für sich rästeln, diejenigen, die auf diese Frage mit der Antwort &#8220;Baby&#8221; tippen, liegen naturgemäß am dichtesten dran.</p>
<p>Nächstes Thema: &#8220;Hast Du ein Ultraschallbild dabei?&#8221;, gehört ebenfalls zu den beliebten Fragen. Die Antwort lautet: &#8220;Ja, meistens trage ich welche mit mir herum, weil sie in dem Mutterpass sind, den ich eben mit mir herum trage.&#8221; Soll aber nicht heißen, dass ich sie deshalb auch herum zeige. Weshalb nicht? Nun, wir sind der Meinung, dass auch ein kleines Wesen wie dieses ein gewisses Maß an Privatspähre hat. Und das darf auch so bleiben. </p>
<p>Und nun noch der Rest: &#8220;Wann kommt es denn?&#8221; Bei der Geburt! Nein, essen für zwei ist nicht erlaubt. Ja, es gibt mittlerweile tolle Klamotten. Sowohl für die werdende Mama als auch den wachsenden Nachwuchs. Nein, man muss nicht zu Hause bleiben und Tagesbetreuung ist kein Teufelswerk. Ja, wir brauchen auch einen Kinderwagen, uns ist aber egal, was drauf steht &#8211; nicht so sehr, was drin liegt. Nein, man kann ganz lange arbeiten gehen. Ja, man darf sich dabei auch schonen. Nein, man kann nicht nur in Crivitz entbinden. Ja, früher, da hatten wir das alles nicht &#8211; aber mal ehrlich: Unter dem Führer war es auch nicht wirklich kuschelig. </p>
<p>Fazit: Danke für die fröhliche Anteilnahme. Und nun weiter tuscheln!</p>
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