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	<title>kopflustig.de &#187; Nicht kategorisiert</title>
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		<title>Wie oldschool</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:59:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Häbe isch hör ähnen neuen Örtikel verfaßt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Häbe isch hör ähnen neuen Örtikel verfaßt</p>
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		<title>Tag der Pressefreiheit und das filmkunstfest</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 12:04:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 3. Mai ist der Tag der Pressefreiheit. Das ist ein wichtiger Tag, denn eigentlich sollte die Presse ja die vierte Gewalt im Staate sein. Oft genug werden die Rechte der Journalisten auch in diesem, unserem Lande beschnitten. An freier Berichterstattung, die ehrlich, offen und kritisch ist, sind nur die wenigsten Verlage und Medienhäuser interessiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Mai ist der Tag der Pressefreiheit. Das ist ein wichtiger Tag, denn eigentlich sollte die Presse ja die vierte Gewalt im Staate sein. Oft genug werden die Rechte der Journalisten auch in diesem, unserem Lande beschnitten. An freier Berichterstattung, die ehrlich, offen und kritisch ist, sind nur die wenigsten Verlage und Medienhäuser interessiert. Umso trauriger, wenn Journalisten so sie diese Freiheit hätten, selbige nicht nutzen, um wahrheitsgemäß und gut recherchiert Bericht zu erstatten. Was ich damit meine:</p>
<p>Hasso Hartmann, langjähriger Leiter des filmkunstfestes, wird an diesem in der kommenden Woche nicht teilnehmen. Wegen eines schweren Burn-Out-Syndroms wird er in eine Klinik gehen. So war es am Mittwoch in der Zeitung zu lesen. Im Kommentar der SVZ am vergangenen Mittwoch schreibt Kulturjournalist Holger Kankel dann auch gleich wo die Krankheitsursache liegt, nämlich in dem &#8220;schlechten Klima&#8221; bei der Filmland M-V gGmbH, die das Festival veranstaltet. Aha. Eine Vermutung, die sich Herr Kankel auch vom Geschäftsführer des Unternehmens, Torsten Jahn, bestätigen lassen wollte. Dieser war jedoch, welch Wunder (!), gegenteiliger Ansicht. Das Angebot sich vor Ort selbst ein Bild vom Klima innerhalb der Filmland zu machen, schlug Holger Kankel (bis jetzt) aus. So schreibt man also heute?! Damit eines klar ist: Hasso Hartmanns Dienste um das Festival sind unumstritten. Die Stilisierung zur Ikone des Festivals und das &#8220;an die Wand malen des Unterganges des Abendlandes&#8221; mit seinem Weggang werden jedoch der Arbeit der vielen Menschen in der künstlerischen und organisatorischen Abteilung nicht gerecht. Viele sind dort übrigens genauso lange und auch länger beschäftigt wie Hasso Hartmann. Also: Nicht Hasso Hartmann ist das Filmkunstfest, sondern die Summe der Menschen, die dort für den Erfolg arbeiten. Wer nur das Äußere sieht, vergisst, dass, wie man so schön sagt, die inneren Werte wirklich zählen und die sind manchmal auch im Falle von Lichtgestalten sehr dunkel&#8230; .</p>
<p>Anmerkung: Bis vor kurzem war ich selbst für die Filmland M-V gGmbH tätig und bin zurzeit in Elternzeit. Hasso Hartmann wünsche ich eine gute Genesung. </p>
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		<title>&#8220;Schlaglichter&#8221; &#8211; Wohin die Reise geht</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie billig Arbeit sein kann, das erfahren wir in dem Film &#8220;Schlaglichter auf die Wirklichkeit&#8221; von Wulff Beleites. Hochachtung an den Kollegen Gerd Koths, der dazu öffentlich Stellung nimmt. Schlaglichter auf die Wirklichkeit from dju/ver.di on Vimeo. Schade nur, dass sich gerade viele freie Journalisten immer wieder noch billiger verkaufen und damit die ganze Maschinerie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie billig Arbeit sein kann, das erfahren wir in dem Film &#8220;Schlaglichter auf die Wirklichkeit&#8221; von Wulff Beleites. Hochachtung an den Kollegen Gerd Koths, der dazu öffentlich Stellung nimmt. </p>
<p><object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8979537&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8979537&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/8979537">Schlaglichter auf die Wirklichkeit</a> from <a href="http://vimeo.com/user2958244">dju/ver.di</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Schade nur, dass sich gerade viele freie Journalisten immer wieder <em>noch billiger</em> verkaufen und damit die ganze Maschinerie am Leben erhalten&#8230; .</p>
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		<title>Frühling &#8211; improvisiert und einfach so</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:29:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Reimen in 30 Sekunden! Der Frühling ist ein kleiner Wicht, der macht uns auch ganz feines Licht. Schon morgens früh, da scheint es rein &#8211; so früh interessiert&#8217;s kein Schw***. Deshalb, das weiß doch jedes Kind, kommt demnächst die Uhrzeit ganz geschwind und klaut uns eine Stunde weg. Früh aufsteh&#8217;n hat wohl doch noch keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reimen in 30 Sekunden! </p>
<p>Der Frühling ist ein kleiner Wicht, der macht uns auch ganz feines Licht. Schon morgens früh, da scheint es rein &#8211; so früh interessiert&#8217;s kein Schw***. Deshalb, das weiß doch jedes Kind, kommt demnächst die Uhrzeit ganz geschwind und klaut uns eine Stunde weg. Früh aufsteh&#8217;n hat wohl doch noch keinen Zweck. Schlimm wird&#8217;s wer nicht wählen kann &#8211; wer ist denn heut&#8217; mit Wickeln dran?</p>
<p>ha&#8230;ha&#8230; falscher Alarm!</p>
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		<title>Mein Bauch gehört mir!</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 13:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe MitbürgerInnen, als in den 60er Jahren verschiedene Frauen diese Forderung aussprachen, da ging es um das Recht auf Selbstbestimmung bei Abtreibungen. Wenn ich heute darüber schreibe, dann bitte ich diesen Ausspruch nicht weniger ernst zu nehmen. Derzeit erschreckt mich die Distanzlosigkeit, mit der mir viele MitbürgerInnen begegnen. Sie verstehen nicht, worum es geht? Nun, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe MitbürgerInnen, als in den 60er Jahren verschiedene Frauen diese Forderung aussprachen, da ging es um das Recht auf Selbstbestimmung bei Abtreibungen. Wenn ich heute darüber schreibe, dann bitte ich diesen Ausspruch nicht weniger ernst zu nehmen. Derzeit erschreckt mich die Distanzlosigkeit, mit der mir viele MitbürgerInnen begegnen. Sie verstehen nicht, worum es geht? Nun, lassen Sie mich verraten, dass ich nicht nur kopf-, sondern auch sehr bauchlustig bin. Der kleine Untermieter scheint putzmunter zu sein und mindestens die Ausmaße eines größeren Medizinballs auf die Welt verlagern zu wollen. Soweit die gute Nachricht. Nun der Rest. Während das Gewicht eines Menschen ansonsten üblicherweise zu den Tabuthemen in unserer Gesellschaft gehört (zumindest in dessen Anwesenheit), geht man mit Schwangeren da weniger zimperlich um. Da wird (in Anwesenheit) gefachsimpelt, was das Zeug hält. Dies führt zu folgenden absurden Situationen: Auf dem Weg vom Marienplatz bis zum Markt begegnen mit fünf verschiedene Menschen mit drei verschiedenen Meinungen: &#8220;Noch ganz schön wenig zu sehen.&#8221;, &#8220;Du bist aber schon rund.&#8221;, &#8220;Das ist doch normal.&#8221; Entschuldigung, vier, einer hat es nämlich tatsächlich gar nicht bemerkt oder besser, andere Themen für wichtiger befunden. Bitte nehmen Sie zur Kenntnis: Tuscheln Sie doch einfach, wie vorher auch, hinter meinem Rücken weiter! Danke. Ich sehe mich nämlich nach wie vor nicht verpflichtet jedem den derzeitigen Stand der Gewichtszunahme mitzuteilen, bloß weil er fragt.<br />
<span id="more-639"></span><br />
Nächstes Thema: &#8220;Darf ich mal anfassen?&#8221; Ein wirklich auch für mich verständlicher Wunsch. Ehrlich! Aber bitte erst fragen und nicht zeitgleich das dicke Patschehändchen schon auf die Plautze wummen. Ich mag das nicht! Auch ehrlich. Und wer fragt, sollte doch wenigstens die Antwort abwarten, oder? Von solchen Ausrufen wie: &#8220;Boah, das bewegt sich ja!&#8221;, bitte ich auch Abstand zu nehmen. Dies ist der von allen erwartete und auch gewünschte Normalszustand. &#8220;Da tut sich aber gar nichts.&#8221;, ist allerdings auch nicht besser. Bitte auch keine Ansprache an den Bauch und auf das Leben. Diese Privileg ist ausschließlich den werdenden Eltern vorbehalten.</p>
<p>Nächstes Thema: &#8220;Wisst ihr schon, was es wird?&#8221; Wenn die Antwort &#8220;Nein.&#8221;, lautet, erübrigen sich erfahrungsgemäß sämtliche weitere Nachfragen. Jeder darf gerne für sich rästeln, diejenigen, die auf diese Frage mit der Antwort &#8220;Baby&#8221; tippen, liegen naturgemäß am dichtesten dran.</p>
<p>Nächstes Thema: &#8220;Hast Du ein Ultraschallbild dabei?&#8221;, gehört ebenfalls zu den beliebten Fragen. Die Antwort lautet: &#8220;Ja, meistens trage ich welche mit mir herum, weil sie in dem Mutterpass sind, den ich eben mit mir herum trage.&#8221; Soll aber nicht heißen, dass ich sie deshalb auch herum zeige. Weshalb nicht? Nun, wir sind der Meinung, dass auch ein kleines Wesen wie dieses ein gewisses Maß an Privatspähre hat. Und das darf auch so bleiben. </p>
<p>Und nun noch der Rest: &#8220;Wann kommt es denn?&#8221; Bei der Geburt! Nein, essen für zwei ist nicht erlaubt. Ja, es gibt mittlerweile tolle Klamotten. Sowohl für die werdende Mama als auch den wachsenden Nachwuchs. Nein, man muss nicht zu Hause bleiben und Tagesbetreuung ist kein Teufelswerk. Ja, wir brauchen auch einen Kinderwagen, uns ist aber egal, was drauf steht &#8211; nicht so sehr, was drin liegt. Nein, man kann ganz lange arbeiten gehen. Ja, man darf sich dabei auch schonen. Nein, man kann nicht nur in Crivitz entbinden. Ja, früher, da hatten wir das alles nicht &#8211; aber mal ehrlich: Unter dem Führer war es auch nicht wirklich kuschelig. </p>
<p>Fazit: Danke für die fröhliche Anteilnahme. Und nun weiter tuscheln!</p>
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		<title>&#8220;Ich war noch nie so ratlos wie gegenwärtig&#8221;</title>
		<link>http://www.kopflustig.de/2009/09/ich-war-noch-nie-so-ratlos-wie-gegenwaertig/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 09:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sprach Gert Böttger und wippte währenddessen wahrscheinlich wieder auf die Zehenspitzen. Dann&#8230; Kunstpause. &#8220;Aber &#8230; &#8221; Um uns dann darauf zu erläutern, dass er eben doch die Weisheit mit dem Löffel &#8230; und überhaupt&#8230; Ebenso ratlos dürfte übrigens Herr Tenk-OFF sein, der da verschiedene Probleme bezüglich der Marienplatz-Galerie zu haben scheint. Insofern ist dieses Loch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sprach Gert Böttger und wippte währenddessen wahrscheinlich wieder auf die Zehenspitzen. Dann&#8230; Kunstpause. &#8220;Aber &#8230; &#8221; Um uns dann darauf zu erläutern, dass er eben doch die Weisheit mit dem Löffel &#8230; und überhaupt&#8230; </p>
<p><a href="http://www.kopflustig.de/?attachment_id=612" rel="attachment wp-att-612"><img src="http://www.kopflustig.de/wp-content/uploads/2009/09/nokia744.jpg" alt="Das Leben ist eine Baustelle" title="Das Leben ist eine Baustelle" width="450" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-612" /></a><br />
<em>Ebenso ratlos dürfte übrigens Herr Tenk-OFF sein, der da verschiedene Probleme bezüglich der Marienplatz-Galerie zu haben scheint. Insofern ist dieses Loch im Herzen der Altstadt an Symbolkraft wohl kaum zu bieten.</em></p>
<p>Nein, ich war am Montag nicht auf der Stadtvertretungssitzung dabei. Allein besitze ich ein gewisses Maß an Vorstellungskraft. Heute stehen die entsprechenden Ergebnisse in der <a href="http://www.svz.de/home/top-thema/article//kein-ja-zum-sparpaket.html">SVZ</a>. Dort wird nun im Tagesverlauf der Kommentarmarathon der &#8220;üblichen Verdächtigen&#8221; einsetzen. An Dummheit meist kaum zu überbieten.<br />
<span id="more-610"></span><br />
Doch wollen wir mal sehen was drin stand, in den Sparvorschlägen der, für ihre finanzielle Fachkraft allseits geschätzten, OB. Aha! Einsparung der beschlossenen Sanierungsmaßnahmen für die Schwimmhallen. 150.000 Euro würde das bringen. Ja, steter Tropfen höhlt den Stein und mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Gut zu wissen, dass sie als Stadtvertreterin ja sowieso gegen die Sanierung gestimmt hat. So macht man das nämlich, wenn man eine Dauerkarte für den <del datetime="2009-09-23T07:42:55+00:00">7-Seen-Sport</del> das belasso hat. Da spielt es auch keine Rolle, das Letzteres im Gegensatz zu den Schwimmhallen rote Zahlen schreibt und durch die Stadtwerke gegen finanziert wird. So ist das mit der Logik. Nehmen wir einmal an, unsere ach so hilflosen Stadtvertreter hätte geschlossen für eine Absetzung eines gewissen Dezernenten gestimmt. Was glauben Sie, werte LeserInnen, hätte die Stadt dann ungefähr gespart? Jep. Richtig. Und das schon im vergangenen Jahr. Aber &#8211; man muss Prioritäten setzen. Wahrscheinlich forderte Gerd Güll von der FDP deshalb die Schließung des Theaters zum 31.12.2009. Soll doch das Land sehen, ob die billiger können. Ich kann Herrn Güll nur danken, solch eine Polemik erleichtert nach Ausschlussprinzip Wählenden enorm die Entscheidung&#8230;<br />
Über das kostenlose Mittagessen wollen wir hier auch nicht reden. Ein billiger Wahlköder. Ausgeworfen und gefressen vom dummen Wahlvolk. Und bitte, wen interessieren schon die über 4.000 armen Kinder in Schwerin. Wie wäre es denn mit Einsparung an Ausgaben bei Beraterhonoraren, bei Werbung in kostenlosen Magazinen, die man auch selbst herausgeben könnte, bei Neubenamsung von toten Investitionen wie belasso? Wie wäre es, wenn manch einer erst denken und dann handeln würde, da oben in den Türmen des Stadthauses? </p>
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		<title>Filme vom Nachwuchs</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 12:11:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kann man mögen &#8211; muss man aber nicht! Jedenfalls gibt&#8217;s den ersten Handyfilmwettbewerb Mecklenburg-Vorpommern natürlich auch online. Da ich damit auch beruflich (19.filmkunstfest M-V) verbunden bin, werde ich einfach nur ganz neutral sagen: DAS VOTING IST ERÖFFNET! Dass sich der erste Titel mit FastFood beschäftigt, ist trotz der vielen Berichte zum Mojo in diesem Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man mögen &#8211; muss man aber nicht! Jedenfalls gibt&#8217;s den ersten <a href="http://www.handyfilm.filmland-mv.de/">Handyfilmwettbewerb Mecklenburg-Vorpommern</a> natürlich auch online. Da ich damit auch beruflich (<a href="http://www.filmkunstfest-mv.de">19.filmkunstfest M-V</a>) verbunden bin, werde ich einfach nur ganz neutral sagen: <a href="http://www.handyfilm.filmland-mv.de/index.php?id=wettbewerb">DAS VOTING IST ERÖFFNET</a>! Dass sich der erste Titel mit FastFood beschäftigt, ist trotz der vielen Berichte zum <a href="http://www.cafemojo.de/">Mojo</a> in diesem Blog wirklich ein Zufall. Ehrlich!</p>
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		<title>Akkustischer Rückblick &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 09:54:32 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; auf die Ereignisse in und um Winnenden.<br />
Protagonisten: ein Amokläufer, eine Twitterin namens Tontaube, Twitter und die Medienmeute:</p>
<p>[audio:amok.mp3]</p>
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		<title>Junge Mütter</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 09:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emes</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Junge Mütter haben echte Probleme! Sie glauben jetzt vielleicht an den Karriereknick oder zu geringes Elterngeld &#8211; aber glauben Sie lieber mir: Das sind die geringsten Schwierigkeiten! Junge Mütter haben wiederum auch Eltern und was die sich so einfallen lassen &#8230; 1. Körperkontakt Gaaaanz wichtig: BACKENkneifen. Ja wo ist denn das Kleine? Ach es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Junge Mütter haben echte Probleme! Sie glauben jetzt vielleicht an den Karriereknick oder zu geringes Elterngeld &#8211; aber glauben Sie lieber mir: Das sind die geringsten Schwierigkeiten!</p>
<p>Junge Mütter haben wiederum auch Eltern und was die sich so einfallen lassen &#8230;</p>
<p><span id="more-424"></span></p>
<p><strong>1. Körperkontakt</strong></p>
<p>Gaaaanz wichtig: BACKENkneifen. Ja wo ist denn das Kleine? Ach es ist ja so süüüß, geradzu zum Knuddeln. Den ganzen Tag könnte ich es anschauen. Ja, wo ist es denn? DUDIDUDIDUDIDUDIdingdongklingelin, ja siehst du denn deine Omi auch schon, ja siehst du mich denn? Wo ist die Omi, ja wo ist sie denn?????</p>
<p><strong>2. Augenkontakt</strong></p>
<p>Das Kind muss wach sein. Immer. Ständig. Ach nun schläft das Kleine, ja es schläft, das ist ja schade, na da kann es ja gar nicht &#8230; siehe oben</p>
<p><strong>3. Olfaktorischer Kontakt</strong></p>
<p>Hochheben und den Riechrüssel in Körpermitte halten. Hmmm &#8230; das riecht aber gut &#8230; och &#8230; wie fein &#8230; Hmmmm &#8230; Hat das Kleine ein Kackerchen gemacht? Ein Kackerchen? Ja, hat es denn &#8230; hmmmmm &#8230; fein &#8230; Müssen wir das Kleine jetzt fein Windeln? Eine feine Windel, ja &#8230;. </p>
<p><strong>4. Kompetenzfrage</strong></p>
<p>Ist es denn auch warm genug angezogen? Ziehst Du es nicht zu warm an? Warum hat es denn keine rosa Sachen? Willst Du ihm denn gar nicht mal dieses blaue Zipfelmützchen aufsetzen? Fütterst Du es denn auch genug? Schläft es denn auch genug? Schläft es denn auch durch? Willst Du nicht mal nachsehen gehen? Du kannst doch nicht bei jedem Pieps nachsehen gehen!</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Junge Mütter können (vor allem zu mehreren) schon sehr anstrengend sein. Doch sozusagen als Rache aller Kinderlosen haben diese jungen Mütter auch Mütter, die wiederum sehr anstrengend sind. Ihr habt mein Mitleid &#8211; wirklich. Und wer möchte, darf sich gerne hier in einem anonymen Gastbeitrag den Frust von der Seele schreiben &#8230; .</p>
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		<title>These &#8211; Antithese</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 12:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>emes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[hartaberfair]]></category>
		<category><![CDATA[Hartz-IV]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Plasberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern sah ich (zumindest in Teilen) die Sendung &#8220;hart aber fair&#8221; &#8211; Wenn Politik auf Wirklichkeit trifft. Ich glaube, ich habe schon mehrfach deutlich gemacht, dass dies eines meiner Lieblingstalkformate ist. Eigentlich. Denn seitdem Herr Plasberg in der ARD und nicht mehr im WDR parliert, gerät die Sendung zu einer Ansammlung von WischiWaschi-Thesen, die durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern sah ich (zumindest in Teilen) die Sendung &#8220;<a href="http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2009/20090204.php5?akt=1">hart aber fair</a>&#8221; &#8211; Wenn Politik auf Wirklichkeit trifft. Ich glaube, ich habe schon mehrfach deutlich gemacht, dass dies eines meiner Lieblingstalkformate ist. Eigentlich. Denn seitdem Herr Plasberg in der ARD und nicht mehr im WDR parliert, gerät die Sendung zu einer Ansammlung von WischiWaschi-Thesen, die durch den Wolf gedreht und weich gespült im Abendprogramm niedergeplaudert werden. Gestern wieder eine solche Aussage:</p>
<p><strong>&#8220;Einem Hartz-IV-Empfänger geht es besser als einem Werktätigen in der DDR.&#8221;</strong></p>
<p>Begründet wird dies mit den vielfältigen Möglichkeiten des Konsums im Vergleich zwischen heute und der Zeit vor der Wende. Aha. Lasset die Diskussion beginnen! Eins, zwei, drei &#8230;. Kommentare frei:</p>
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