Kauf Dir ein Baby und sonstige Fundstücke
Samstag, 25. September 2010Sorry, aber manchmal schaff ich es einfach nicht früher.
Kann man kaufen. Aber muss ich das hübsche Baby dann Winnie Puh nennen?
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Sorry, aber manchmal schaff ich es einfach nicht früher.
Kann man kaufen. Aber muss ich das hübsche Baby dann Winnie Puh nennen?
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Folgende Anfrage erreichte mich. Falls jemand Bedarf hat oder “einer einen kennt, der…” dann bitte melden!
“Wir sind auf der Suche nach Menschen, die einen Vollzeit-Job machen und dabei wirklich nicht mehr als ein “Tagelöhner“ verdienen, obwohl sie studiert haben, an Hochschulen, Abendschulen oder in Firmen arbeiten und voll beschäftigt sind. Wir möchten in dieser seriösen Reportage niemanden vorführen, sondern zeigen, was es heißt, wenn man arbeiten will und alles dafür tut, aber nur einen Hungerlohn bekommt. Die Reportage läuft 46 Minuten, zeigt zwei bis drei Betroffene (und ihre Familien) und geht jeweils auf ihre individuelle Situation ein.
Wir möchten die Betroffenen in Ihrem Leben begleiten, bei der Arbeit, zu Hause, privat, mit der Familie etc.
Der Dreh würde 2-3 Tage dauern.”
Sie spielen ihre Stücke auf Zuruf des Publikum. Sprechen, singen und tanzen – von himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt sind die Stücke, die dabei entstehen. Nach einem Jahr monatlichen Auftritten im werk3 begibt sich das Schweriner Improvisationstheater nun in eine kreative Schaffenspause. Natürlich nicht ohne sich noch einmal an gleicher Stelle vom Publikum zu verabschieden! Zum vorerst letztem Mal gibt’s am Donnerstag, 20.30 Uhr im werk3 die Wortlichter zu sehen. HINKOMMEN! Danke.
Oli, Karin, Uli, Carlo und Michi live on Stageim werk3! Na, na… und wer war noch nicht da?
Wer früher kommt, sitzt weiter vorn!
Ne, das gibt jetzt mal Schelte – und zwar ordentlich! Die SVZ ist eine der ersten Tageszeitungen bundesweit, die online gegangen ist. Von diesem Innovationscharakter ist heute, nach mehreren Besitzerwechseln und teilweise höchst zweifelhaften Einsparmaßnahmen, nicht mehr viel übrig. Kurzum – es gibt wesentlich bessere Portale. Wie wenig Interesse man diesem Auftritt widmet ist nicht nur an den häufigen copy-paste-Fehlern zu sehen, sondern auch daran, das im SVZ-Netz journalistische Grundsätze scheinbar keine Geltung mehr haben. Dazu gehört neben der oft fehlenden Beschriftung von Bildern auch die Frage, ob diese Menschen so kenntlich gemacht werden dürfen ja oder nein. Dazu gehört aber auch und vor allem die denkbar schlechte Kommentarfunktion der SVZ. Hier tümmeln sich Besserwisser neben ganz Schlauen, gemeinsam mit echten Kritikern und gerne auch mal der ein oder andere Nazi. Mitmachen darf jeder – geprüft wird nichts. Dieses schlechte Beispiel habe ich soeben per Screenshot der heutigen Onlineausgabe entnommen.
Ich habe ihn aus zwei Shots zusammengesetzt und nachträglich einen Gesichtsbalken eingefügt, da Dank der fehlenden Bildunterschrift nicht klar ist, ob es sich hier um den mutmaßlichen Täter handelt oder um das Opfer. Aufmerksamkeit hat bei mir allerdings der Kommentar erregt:
“Nur ein toter Türke ist ein guter Türke?”
Was auch immer “Karl Kammer”, übrigens ein regelmäßiger Kommentator ….
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Also gestern, da ging ich in eine Tankstelle um Zigaretten zu kaufen. Die haben einen englischen Namen. Also sprach ich mit feinstem “Ti Aitsch” meinen Wunsch am Tresen aus. Darauf die Verkäuferin: “Ham wer nich.” “Klar!”, erwidere ich, “Da, hinter ihnen!”. Die Verkäuferin: “Ach die. Na, weil sie die so komisch ausgesprochen haben. Woher soll ich das denn wissen.” Ich: “Na, auf englisch halt. Ist ja auch ne englische Marke.” Verkäuferin: “Wir sind hier aber in Deutschland und hier wird Deutsch gesprochen!” Ich: “Ne, is klar, und Sie haben Udo Pastörs gewählt.” Abgang.
Heute weiß ich, die Frau hat nicht Udo, sondern Guido gewählt:
Der arme Reporter, der nur mal ‘nen kurzen englischen O-Ton für seine Zuschauer ziehen wollte.
Es gibt eine Menge zu tun – packen wir es an. Das 19.filmkunstfest M-V beginnt und ich bin erstmalig mittendrin. Hier ein Surftipp für Blogger.
Schlechter Scherz, oder was? Nebenan da tut sich was. Dauerhaft? Gut oder schlecht? Lohnt es sich alte Dinge wieder aufzuwärmen? Ich glaube schon, denn meine Kartoffelsuppe schmeckt am zweiten Tag doch auch gleich noch einmal viel besser. Warum also nicht?
Bloß wie das aussieht – neee ….